Montag, 6. November 2017

Only I can change my life

The life... in front of my eyes



// only I can change mY life, no one can do it for me // Zum Glück scheint heute die Sonne, was aber nicht dafür sorgt, dass es mir deswegen anders gehen würde als noch gestern.. oder vorgestern. Jeden Abend bin ich motiviert und sage mir 'morgen wird es anders', und am nächsten Tag ... nicht mehr. Es ist nicht bloß der November; ich fühle mich einfach allgemein zurzeit nicht sehr wohl. Und ich überlege, jetzt einfach mal weniger zu bloggen... es macht einfach nicht mehr so großen Spaß. Versteht mich nicht falsch: ich liebe mein Blog und ich bin noch immer sehr stolz, wenn ich am Ende eines Monats zurückblicke und sehe, dass ich drei Beiträge pro Woche veröffentlicht habe mit einer wohl überlegten Themenvielfalt und terminlichen Verlässlichkeit für den Leser. Aber - und ich weiß ja nicht, wie es da anderen Bloggern so geht - wenn ich dann auch sehe, dass dieser doch recht große Aufwand Klickzahlen von ungefähr 49 Leuten pro Blogpost gegenübersteht... dann macht es irgendwie nicht so viel Spaß. Und ich mache das jetzt schon seit knapp 5 Jahren. Ich will nicht undankbar erscheinen: ich kann mir die schiere Masse von knapp 50 atmenden Menschen, die irgendetwas von MIR lesen, nicht vorstellen... aber es ist leider ja so, dass diese 49 Menschen nicht alle aktiv werden, sondern nur so ca. 2 bis 3 treue Seelen. Mich mit denen auszutauschen finde ich absolut großartig, aber andererseits muss ich wohl auch einsehen, dass ich nun mal nicht die Begeisterung der Massen entfache. Habe ich übrigens noch nie, mit nichts in meinem Leben... und die Mechanismen des Erfolgs sind mir auch absolut nicht klar: besonders nicht, wenn ich mir teilweise ansehe, wie viele 1000 Follower manche Kanäle auf Instagram haben, auf denen eigentlich nichts passiert, aber die (anscheinend) von Menschen betrieben werden, auf die andere fliegen wie Motten aufs Licht. "(...) die Rangliste der [...] Stars ist erratisch, das Unplausible dominiert, Erklärungen sind zufällig und nicht belegt. Vielleicht ist das die neue Form der Relativitäts-Lehre (...)" Ich weiß nicht.. ich weiß nur eines: Ich bin keine Fliegenfalle. #enough #ofwhatifs #justdoit #now
Ein Beitrag geteilt von The life in front of my eyes (@sunnivah13) am

Kommentare:

  1. Ich muss ja sagen, dass ich vor Dir immer wahnsinnigen Respekt habe. 3 Blogposts pro Woche - vor allem, wenn sie nicht nur aus 5 Zeilen und dem Werbeblabla der PR-Preview bestehen; solch bestückte Blogs kennt man ja auch - die dann noch etliche Fotos, Details und Herzblut enthalten...just wow. Von den Videos ganz zu schweigen. Seit September habe ich eine 5 Tage Woche, die mir tatsächlich mehr Zeit zum Bloggen erlaubt und ich komme auf 2 pro Woche. Was für mich schon ungewöhnlich viel ist; zum einen schreibt sich so'n Artikel ja nicht mal eben in 'ner halben Stunde runter, zum anderen möchte ich ja auch noch Zeit für etwas Anderes haben. Und drittens war ich ja schon immer eher so die Spaß-Bloggerin ohne (Redaktions)plan :D
    Wir hatten das Thema Follower und Klickzahlen letztens in unserer Blogger-Mädel-Runde und selbst da höre ich; und die haben bei weitem mehr Follower als ich, dass 2017 irgendwie kein so gutes Jahr ist. Klickzahlen und Abonnenten scheinen ziemlich zu stagnieren und das Sommerloch muss sehr groß gewesen sein (frage mich nur, welcher Sommer!?). Dann kommt noch das "Problem" Instagram hinzu. Vielleicht sind Blogs ja auch einfach überholt. Mein Zuwachs dort ist auf jeden Fall besser als auf dem Blog.
    Ich stelle jetzt aber auch zunehmend fest, dass das Bloglovin-Problem größer ist als gedacht. Obwohl ich ja immer geschrien habe, dass mich das nicht stört. Lieber 5 regelmäßige Leser mit denen ich interagieren kann als 500 von denen nichts kommt. Aber Deinen "Ärger" kann ich schon nachvollziehen. Man gibt sich Mühe und dann "rentiert" sich das irgendwie nicht. Ich kann das bei mir ja immer ein bisschen mit der Nische abtun, aber dann sehe ich Andere, die eben nicht für die Posts recherchieren oder sich nicht gegen Themen entscheiden (was ich manchmal tue, weil ich immer noch das Gefühl habe, dass mir an umfangreichen Wissen zum Thema mangelt), die dann über vermeintlich giftige Inhaltsstoffe schreiben oder wie o.g. Die haben dann aber 5x oder 10x so viele Abonnenten wie ich. Das nervt schon. Aber was wäre die Konsequenz? So - gefälliger - zu schreiben, obwohl das nicht dem eigenen Naturell entspricht?

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    1. Mich stresst Instagram zur Zeit mehr als der Blog: eine meiner Freundinnen von früher hat da tausende Abonennten, macht aber nix dafür. Das ist der pure Neid, denke ich, gepaart mit Überarbeitung. Normalerweise gönne ich allen alles, aber immer wieder zu sehen, wie Erfolg in keinerlei Relation zum Aufwand steht, macht mich aktuell grad fertig. Ich hasse Kontrollverlust eh und immer wieder unter die Nase gerieben zu bekommen, daß es egal ist, wieviel Mühe ich mir gebe, ich habe doch keinen Einfluss auf den Ausgang des Geschehens, zermürbt mich im Moment mehr als sonst.
      Wahrscheinlich auch, weil ich das nun schon lange mache und ich nie einen Zuwachs wie andere gesehen habe, mein Blog ist nie durchgestartet, die Follower werden weniger (speziell auf Instagram), aber.. die Konsequenz will ich auch nicht ziehen. Gefälliger schreiben. Video-Themen auf Bestellung der User aussuchen. Mich an andere anbiedern, obwohl das hier kein Bezahlmedium ist. Oder mit so einigen Instagram-Zicken.. pardon, Schicksen aus der #skincarecommunity paktieren, nur um gut anzukommen.. ^.^ da muss ich doch wieder lachen. Ich bin dann lieber der einsame Wolf mit ein paar anderen, einsamen Wölfen als mir dieses Gehabe geben zu müßen mit der Bussi-bussi-ich-hack-dir-hinterum-ein-Auge-aus-Community *hö*
      Letzten Endes zählt es für mich nämlich weniger, was ich mache, als mit wem ich es mache.. vielleicht sollte ich also Insta killen und mich mit meinen paar netten KOmmentatoren hier auf dem Blog einigeln und überwintern :)

      LG und danke für deine Worte!!!

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  2. Oh Mann, ich weiß genau was du damit meinst, dass du nicht die Begeisterung der Massen entfachst - mir geht es ganz genau so. Und ich frage mich schon manchmal, warum bzw. was diese populären Gestalten so anders machen als ich, nicht (mehr) weil ich es auch will, sondern um es zu verstehen.
    Jedenfalls merkt man das hier sofort, dass dein Blog anders und besonders ist und ich finde genau das toll.

    Liebe Grüße!

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    1. Dankeschön: deine Worte und auch die der anderen treuen Seelen sind es ja auch, die mich weitermachen lassen, weil gegen eine Wand zu reden ist glaub ich für niemanden was. Ich find es auch super, daß wir irgendwie auf einer Wellenlänge schwimmen und eine Handvoll gute Freunde sind mehr wert als tausend Bekannte, aber gerade bei Instagram stresst mich das zur Zeit sehr, weil die Vergleichbarkeit sehr hoch ist. Ich bin halt nicht so gut drauf zur Zeit, ich versuch das sonst immer an mir abperlen zu lassen...
      ich hab noch nie den Geschmack der Massen getroffen, und ich bin daran eigentlich gewöhnt. Aber manchmal setzt es mir zu zu denken, daß ich immer etwas zu speziell bin... -.-

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  3. Hey,

    ich kann es gut nachvollziehen. Momentan hab ich auch nicht so den Elan, irgendwas bei Insta hoch zu laden. Vor allem, will man ja nicht das gleiche wie alle anderen posten. Momentan passiert aber auch nichts spannendes in meinem Leben. Und Bilder, wie ich meine Kaffeetasse hoch halte, will ich nun echt nicht posten.

    Ich glaube, man muss anders an die Sache ran gehen. Man muss es für sich machen und nicht für die anderen. Wenn du Lust hast, einen Beitrag zu schreiben, mach das. Setzt dich nicht unter Druck. ;)

    Lieben Gruß

    Melli

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    1. Eigentlich hast du sehr sehr recht: ich sollte nur noch dann bloggen, wenn ich in dem Moment Lust drauf hab, also meinen Redaktionsplan und alles umschmeißen.. Aber das fiele mir echt schwer. Ich bin so der Typ ganz oder gar nich, also ich mach mir den Druck ganz allein.. und wenn ich meinen Plan nicht erfüllen kann für den Blog, ärger ich mich selbst. Dabei wäre mehr Spontanität und weniger Perfektionsanspruch bestimmt besser für mich :-/

      Lieben Gruß!!

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    2. Also ich bin ja ein großer Kaffee-Fan :D

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    3. Okay, kann ich verstehen. Ein "kleinen Arschtritt" braucht man mal. Aber dann schraube es doch runter. Auf einen Artikel pro Woche.
      Das hier ist dein "Baby" und du solltest dich wohl fühlen. Deshalb ist es ja auch schön zu sehen, dass du Blogpost verfasst, die dir am Herzen liegen und nicht jede Mitteilung Postest oder nicht zig Reviews verfasst.

      Es ist schwer für kleine Blogs, aber trotzdem, bleib so wie du bist, das macht dich aus. ;)

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    4. Hach ja.... es sein lassen fällt mir eigentlich am schwersten #workaholic. Blöd, ich weiß!!!!!
      Aber ich 'soll mich wohl fühlen'. Deswegen werde ich was ändern müßen. Aber dabei so bleiben, wie ich bin.

      Danke für deinen Zuspruch!!

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  4. Ich wollte hier schon vor ein paar Tagen kommentieren, kam aber noch nicht dazu. Oktober/November/Dezember ist immer übelst, wenn man im Einzelhandel arbeitet. Bin immer noch ganz platt von dem Ansturm vor und nach Reformationstag/Allerheiligen. o___o

    Zuerst einmal: Lass Dich drücken. Wenn im Herbst die Tage immer kürzer werden, und es auch tagsüber immer nur so diesig ist weil die Sonne so tief steht, geht auch mir das jedes Jahr aufs neue an die Nieren und zieht mich runter.

    Ich konnte noch nie begreifen, warum Dein Blog nur so wenige Follower hat. Denn er ist exzellent geschrieben, mit einer ordentlichen Portion Humor und Selbstironie, was ich sehr zu schätzen weiß. Als ich ihn zuerst fand, dachte ich vielleicht, es gibt ihn noch nicht so lange, aber da wurde ich beim stöbern schnell eines besseren belehrt. Und wer selber mal geblogt hat (ich), sieht wie viel Arbeit und Herzblut hier drinne steckt. Ich begreife es einfach nicht. Punkt.

    "(...) die Rangliste der [...] Stars ist erratisch, das Unplausible dominiert, Erklärungen sind zufällig und nicht belegt. Vielleicht ist das die neue Form der Relativitäts-Lehre (...)" → Nee, das klingt mir eher nach Quantentheorie. :D

    Hm, wenn es keinen Spaß mehr macht, sind eine Pause oder ein reduziertes Pensum bestimmt nicht schlecht. Vielleicht mal neu orientieren, vielleicht mal Themenwechsel, vielleicht auch Platformwechsel? Du schreibst offensichtlich viel und gerne und gerne viel und gut. Selbiges gilt für Deine Fotografie – auch wenn ich da nie kommentiere (ich weiß einfach nie, was ich da schreiben soll, aber ein "Oh wie schön!♥" tuts ja vielleicht?), ich bin ein großer Fan Deiner "Cozy Sunday" Beiträge. Ich finde, Du hast ein super Talent dafür, so besondere Lichtverhältnisse einzufangen. Ich würde Deinem Instagram Account auch als reinem (Landschafts)Fotografie Account folgen. Ich würde auch absolut Beiträge übers nicht-beauty-fotografieren lesen. *winkmitdemzaunpfahl*

    Vielleicht auch einfach mal was ganz anderes, denn Du schreibst einfach gut und unterhaltsam.

    LG, Sandra

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    1. Hach Sandra, danke! Du hast das gut erfasst, mir geht es allgemein zur Zeit nicht so gut wie noch im Sommer.. wenn im Herbst die Tage immer kürzer werden geht mir das jedes Jahr an die Nieren und zieht mich runter, genau wie dich.
      Dein Lob, bzw. deine Wertschätzung tun wirklich gut, allein weil ich sehe, daß jemand auf einer ähnlichen Wellenlänge funkt wie ich. Das ist wichtiger und ist mir auch durch nette Kommentare auf Insta bewußt geworden: "...und die Follower die du hast, bei denen weisst du genau das die das mögen was du machst."
      Ich begreife auch nicht, wie der kleine oder der große Erfolg funktionieren, aber solange ich damit nicht allein bin, ist das für mich kein Problem mehr :)


      P.S. ich finde deine Vorschläge ganz toll: du findest dich damit gleich im neuesten Blogpost wieder!!
      P.P.S. ich kann gar nicht so tolle Fotografietipps geben, sondern nur sagen: das Motiv macht alles. Hier kann jeder schöne Bilder machen :-)



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    2. *erröt* Das freut mich ja immer wenn mit meinen Wortergüssen doch mal weiterhelfen kann. Hui, sogar zitiert worden, OMG. *verschämt im Boden versink* Ich kenn das auch so, die Perspektive von Außenstehenden kann enorm helfen, die ganze Sache mal ins rechte Licht zu rücken und etwas Abstand zu gewinnen und mal tief Luft zu holen.

      Jaaaaa, aber ich sehe immer wundervolle Motive, und auf dem Foto ist dann immer alles doof und irgendwie Einheitsbrei. Es ist aber wohl eher so, gerade wenn ich mir das angucke was bei mir typischerweise auf Instagram landet, dass mein "Ding" nun mal eher Nahaufnahmen von Details sind und die Makrofotografie, und Landschaft halt eben nicht so. Die Stärken sehen, nicht die Schwächen! *sich selber in den Hintern tret*

      Halt die Ohren steif, ab dem 21. Dezember werden die Tage wieder länger! ;)

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    3. "die Perspektive von Außenstehenden kann enorm helfen, die ganze Sache mal ins rechte Licht zu rücken und etwas Abstand zu gewinnen" → ganz genau!! Auch die Kommentare der nicht bloggenden Menschen helfen ungemein, einfach weil da auch oft Wertschätzung für meinen normalen Kram durchblitzt, der gegen das, was die Beautyblogger-Peer-Group so macht, eben abstinkt.. ich muss glaube ich nur meine Clique finden und mir die immer wieder vor Augen halten, dann ist alles ok. Also doch.. Zielgruppe! Ich würde ja eher sagen: Wohlfühlgruppe :-)

      Was Landschaftsfotos angeht muss ich sagen; Licht ist alles, ne? Also ohne das sehen alle Bilder schnell nach Matsch aus, besonders wenn die Technik nicht super ist und die Lichtausbeute mau.. ein Auge muss man bestimmt haben für sowas, oder die Liebe zum Motiv, aber generell machen hier bei uns in der Gegend die meisten schöne Fotos ;-)

      Danke für deine lieben Wünsche und Kommentare, ICH habe zu danken!! ♥

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  5. Ach Mensch, das Thema treibt dich in diesem Jahr aber auch um.
    Ich denke, es ist die Kombination aus mehreren Faktoren,die macht, dass manche Blogs nicht die große Öffebtlichkeit erreichen. Grundsätzlich stellt sich wirklich die Frage, wie überholt Blogs im Jahr 2017 sind. Es sind ja wirklich selbst die ganz großen, die Einbrüche zu verzeichnen haben. Schau dir mal Magis Kommentarspalten heute und vor zwei Jahren an und ihr Content ist immer noch keine austauschbare "Stangenware".

    Generell merke ich es auch an mir selbst. Früher habe ich jeden Post in meinem Feed inhaliert, mittlerweile lese ich vielleicht noch ein Drittel, weil sich vieles wiederholt oder mich einfach nicht so interessiert. Das kann man deinem Blog nun natürlich nicht vorwerfen, du ziehst ja schon immer dein Ding durch. Aber da sind wir vielleicht beim nächsten Punkt: In einer Community, in der die "Insta-Braue" und Highlight, als hätte man sich in Butter gewälzt, auf der Beliebtheitsskala oben rangieren, wirkt der zarte Ballerinalook vielleicht einfach nicht so anziehend. Perfekter, krasser, teurer; wer interessiert sich da schon für ein Alltagsmakeup mit günstigen, einfach zu beziehenden Produkten? Nicht falsch verstehen, das ist nicht meine persönliche Meinung, ich versuche nur Hypothesen zu entwickeln.
    Wenn der Smokey-Deep-Contour-Blinglight-Look dann steht und fotografiert ist, folgt der nächste Schritt: Suchmaschinenoptimierung. Ich habe keine Ahnung, wie das perfekt funktioniert, wie viel kümmerst du dich darum? Hier die richtigen Hashtags, da die richtige Blogspoteinstellung, mit Glück eine Erwähnung durch einen größeren Blogger. Auf Instagram ist der neue Algorithmus ja eh Mist, ich sehe deine Bilder teilweise erst nach Tagen.

    Makeup, Bild, Suchmaschinenoptimierung, dann der Text: Mehr als ein paar Zeilen zu lesen? Macht heute scheinbar so gut wie kein Mensch mehr. Ich denke, es sind auch viele junge Mädels, die auf Instagram Accounts groß machen. Viele von denen haben sicher keine Lust auf viel Text. Aber ist das wirklich deine angestrebte Zielgruppe?
    Zuletzt das Verbreiten des Blogpostes/Instabildes: Teilen auf Twitter, Facebook, Instastories und weiß der Teufel, wo noch. Dann die generelle Steigerung der Bekanntheit: Bei anderen kommentieren, sich in Blogparaden engagieren, twittern....
    Zusammenfassend: Ich glaube, guter Content reicht einfach nicht (mehr?), sondern eine clevere und disziplinierte PR-Strategie muss man durchziehen können.

    Ich für meinen Teil lese deine Beiträge gern, das weisst du ja sicher. Du bist auch eine der wenigen Bloggerinnen, bei denen ich in jeden Beitrag klicke - wenn auch manchmal ein paar Wochen nach Veröffentlichung.

    Liebe Grüße!

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    1. Absolut, die Entwicklung ist noch nicht zu Ende bzw, ich bin mit dem Thema noch nicht durch.. aber deine Auflistung, was mittlerweile alles so vonnöten ist für den 'Blog-Erfolg' hat mir unheimlich dabei geholfen, etwas klarer zu sehen, wie ich dazu stehen will: DANKESCHÖN!!

      Besonders der PR-Teil wird nie meins sein.. und dann wird das auch nix mehr mit der großen Bühne. Das ist okay für mich, wenn ich mir die Alternative ankucke.. die will ich nicht. Ich hab auch grad gesehen, wie Karin von Innen&Aussen auf einem Blogger/Influencer-Dings war in BLN und die Tickets horrend teuer waren dafür, daß man am Ende einen Sektempfang mit Smalltalk aka NETWORKING bekommt. Ich müßte da schreien. Ernsthaft. Ich könnte das nicht. Das ernstnehmen. So ein blaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahh! ^.^

      Ich bin seeeehr froh, mich durch "weil sich vieles wiederholt..was man deinem Blog nun natürlich nicht vorwerfen kann, du ziehst ja schon immer dein Ding durch" geadelt zu sehen, denn MEIN DING DURCHZIEHEN ist wohl die beste Beschreibung für mein persönliches Ideal in vielen Dingen. Danke =)
      Und "Du bist auch eine der wenigen Bloggerinnen, bei denen ich in jeden Beitrag klicke" ist absolut keine Selbstverständlichkeit. Es geht mir schon deutlich besser *hehe*

      ganz liebe Grüße und dir noch ein schönes Wochenende!



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  6. Ich finde deinen Blog toll, bei dir hat man das Gefühl, von einer echten Person zu lesen. Viele andere Blogger finde ich von den Themen her so austauschbar, die machen alle das gleiche (sehr das gleiche, zeigen nur untragbar, teures zeug, bestehen gefühlt nur aus PR Samples),. Ich verstehe nicht, dass die so viel Anklang finden. Bei YouTube ist ja ähnlich. Bleib dir treu, du musst Spaß haben und in den Spiegel gucken können. Auch wenn ich nicht blogge finde ich deine Unzufriedenheit absolut nachvollziehbar.

    Liebe Grüße, Isabell

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    1. Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa ich will doch auch persönliche Geschichten erzählen und kein Plastik-Abziehbild sein, davor grusele ich mich selbst.. und ich mag es auch am liebsten, wenn ich mitgenommen werde von den anderen. So eine abgehobene Distanz einzunehmen würde mich ja auch einsam machen oben auf meinem Thron ^.^ Ich begeistere andere außerdem gern für Sachen und Neues und da hilft nur Nähe, um das umzusetzen :)

      Ich muss sagen, daß mir YT vor ein paar Jahren besser gefiel, da gab es einige deutsche Vlogger, die viel Drogerie-Sachen gezeigt haben und was sie damit so alles machen; es wirkte nahbarer und auch etwas privater und vor allem umsetzbarer. Jetzt geht vieles wieder in die Richtung "Makeup ist Kunst"... mir fehlen "die einfachen Mädchen-Gespräche" dort also auch!!

      Ganz liebe Grüße ♥

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    2. Was YouTube angeht sprichst du mir echt auf der Seele <3

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    3. Ich muss die Fahne des 'lockeren Mädchen-Gesprächs und schminkens mit bezahlbaren Produkten aus deutschen Läden' also hochhalten:-D

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ACHTUNG: Blogger schluckt gern mal Kommentare, deswegen möchte ich euch bitten, nach dem Schreiben einmal alles zu markieren + (in euren Zwischenspeicher) zu kopieren, bevor ihr auf Absenden klickt: nur zur Sicherheit, damit euer mühevoll getippter Kommentar nicht am Ende weg ist 💗 😊 zur Kommentarpolitik :)

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